Dienstag, 24. Juni 2014

Das Motorrad für Südamerika > KTM Adventure

Nach vielen Überlegungen welches Motorrad mit nach Südamerika kommen soll, 
ist die Entscheidung gefallen. Ich nehme eine KTM Adventure 950 mit.



Was waren die Überlegungen die zu der Entscheidung geführt haben.
      1. Das Motorrad kenne ich seit vielen Jahren
      2. Die Schwachstellen sind bekannt und zu großen Teilen schon umgebaut
      3. Die Geländegängigkeit ist mehr als ausreichend
      4. Die Performance auf der Straße ist unbestritten
      5. Die Reichweite ist mit 300 km ausreichend 
      6. Wetter und Windschutz ok
      7. Zuladung möglich

Einige Umbauten sind schon erfolgt.
      1. Neuer Kupplungsnehmerzylinder (Sigutech)
      2. Schutz für hinteren Bremsflüssigkeitsbehälter (Touratech)
      3. Tankrucksack (Touratech)
      4. 12V Steckdose

Bevor es aber losgeht sind noch einige Umbauten erforderlich.
      1. andere Reifen (Heidenau)
      2. Sturzbügel (KTM)
      3. Tourensitzbank (Touratech)
      4. Scheinwerferschutz (Touratech)
      5. Motorschutz
      6. neues Navi (Garmin)
      7. ggfls. Heizgriffe für die kalten Anden
      8. Neue Benzinpumpe (Vorsichtsmaßnahme)
      9. ggfls. Zusatztank um Reichweite auf 400 km zu steigern
      10. stabile Hanschutzbügel aus Alu
      11. klappbare Brems- und Kupplungshebel (gegen Schäden beim Umfallen)

Über die Umbauten dann hier in Kürze mehr

Freitag, 13. Juni 2014

Zelt > die Entscheidung ist gefallen

Nach vielen Vergleichen ist die Entscheidung gefallen und das Zelt ist gekauft. 
Am Ende viel die Entscheidung auf das Vango sabre 300 aus England.
Und hier meine ersten Erfahrungen.



POSITIV:
      • sehr schneller und einfacher Aufbau (auch beim ersten mal ohne Anleitung) in 10min
      • Aufbau mit einer person ohne Probleme machbar
      • Verarbeitung macht auf den ersten Blick eine gute Figur
      • Außen liegendes Gestänge aus Alu (Innenzelt bleibt beim Aufbau im Regen also trocken)
      • 2 riesige seitliche Türen (Durchlüftung möglich)
      • 2 kleine Türen ins "Vorzelt" am Kopf und Fußende
      • riesige Liegefläche
      • relativ leicht und kleines Packmaß
      • Recht viele Belüftungsöffnungen

NEUTRAL/NOCH NICHT SICHER:
      • Der Zeltboden ist recht dünn, mal sehen ob er hält
      • Es hätten im Inneren einige Netztaschen mehr sein können

NEGATIV:
      • Die Zeltheringe machen keinen soliden Eindruck, hier nehme ich meine alten Heringe